Lebensläufe Herbert Hutterer und Thomas Fürstberger

Der 1973 geborene Landauer Herbert Hutterer ist bereits in seiner Kindheit mit mehreren Instrumenten (v. a. Akkordeon, Klavier, Orgel, Bratsche) groß geworden. Nach dem Abitur am musischen Anton-Bruckner-Gymnasium in Straubing und Orgelunterricht bei Gerhard Siegl studierte er in München an der „Hochschule für Musik und Theater“ Musiklehramt mit Orgel, Bratsche, Klavier und Orgelimprovisation. Seit 1995 ist Chorleiter und Organist im jetzigen Pfarrverband Mamming-Niederhöcking. Er war aktiver Teilnehmer an der „Internationalen Orgelakademie Altenberg für Orgelimprovisation 1998“. Seit 2002 ist er Musiklehrer und Leiter mehrerer Ensembles am Comenius-Gymnasium Deggendorf.
Musikalisch ist Herbert Hutterer sowohl in der klassischen Chor- und Instrumentalmusik als auch im Pop sowie bei Gospel und Jazz zuhause. Als Pianist, Keyboarder, Organist und Akkordeonist ist er in verschiedenen Ensembles, Bands und Musical-Produktionen in Bayern, Österreich und darüber hinaus zu hören.

Thomas Fürstberger, geb. 1972 in Griesbach im Rottal, erhielt seinen ersten Orgelunterricht mit 13 Jahren. Nach dem Abitur und der zeitgleichen C-Prüfung für Kirchenmusiker besuchte er von 1993 bis 1994 die Berufsfachschule für Musik in Altötting. Anschließend studierte er von 1994 bis 1998 Schulmusik für Realschulen mit Hauptfach Orgel an der Hochschule für Musik und Theater in München (Klasse Katarina Lelovics). Meisterkurse bei den Domorganisten Ludwig Ruckdeschel (Passau) und Franz Josef Stoiber (Regensburg) sowie Orgelkonzerte vorwiegend im süddeutschen Raum runden seine Ausbildung bzw. sein künstlerisches Schaffen ab.